Oper

Elektra – Richard Strauss

Modellstudie von Gerrit von Mettingen

Eugen Onegin – Pjotr Iljitsch Tschaikowski

Dezember 2001

„Das Bühnenbild macht Bilder aus den Szenen, als die Tschaikowski sein Werk bezeichnet. ‘Lyrische Szenen’. … Ein Bravo also an die Ausstattung! … baut die Regie auf die Ausstattung. auf dieser Bühne wird zügig, wesentlich, die Szene bewegt.“

Reinhold Lindner, Freie Presse Chemnitz

„Erst später wird die Absicht des Ausstatters deutlich, auf jedes schmückende Beiwerk zu verzichten, um die Konzentration des Zuschauers allein auf den Seelenzustand der Personen zu richten …“

Giesela Drechsler, Erzgebiergs-Rundschau

Inszenierung: Steffen Kaiser
Bühne: Gerrit von Mettingen
Kostüme: Bettina Kirste

Fra Diavolo – Daniel-François-Esprit Auber

Mai 2008

„Der Inhalt des Bildes bildete gleichzeitig den Rahmen, da der Räuberhauptmann (…) und mit ihm die ganze Geschichte eben jenem Bild entstieg. Für diesen Einfall und die Umsetzung (…) gebührt dem Ausstatter großes Lob, zumal dieser eine Kulisse auf die Bühne gestellt hatte, die (…) das leichte der Oper auch visuell transportierte.“

Christian Wobst, Freie Presse Chemnitz

Inszenierung: Roman Hovenbitzer
Ausstattung: Gerrit von Mettingen

Macbeth – Giuseppe Verdi

Modellstudie von Gerrit von Mettingen

Margarethe (Faust) – Charles Gounod

April 2003

„Ein interessantes Bühnenbild, in dem mit spiegelndem Hintergrund stets je nach Szene ihre Farben wechselnde Säulen durch Verschwinden und wieder Erscheinen den Raum in Form und Größe optisch veränderten. (…) Die kunstvollen farbigen Lichteffekte erfreuten das Auge, besonders raffiniert auch das schräg über der Bühne schwebende runde Fenster, durch das Faust, von Mephisto gedrängt, in Margarethes Gemach einstieg.“

N.N., Sachsenspiegel

Inszenierung: Steffen Senger
Bühne: Gerrit von Mettingen
Kostüme: Bettina Kirste

Orfeo ed Euridice – Christoph Willibald Gluck

Modellstudie von Gerrit von Mettingen

Tosca – Giacomo Puccini

Modellstudie von Gerrit von Mettingen

Wozzeck – Alban Berg

Modellstudie von Gerrit von Mettingen

Bericht an eine Akademie – Oper von
Peter Androsch nach Franz Kafka

Mai 2018

„… Bühnenbildner Gerrit von
Mettingen hatte ein
düster-silbergraues Verlies
entworfen, halb Laderaum, halb
Varieté. Gespentisch schwebt ein
riesengroßer Kranz aus
Deckenleuchten in der Luft: Alle
sollen sehen – hier wird ein
unheimliches Wesen angestrahlt,
unter Kontrolle gehalten, dressiert,
erzugen. Es regnet Konfetti, Asche,
Schnee. Eine beklemmende,
einschüchternde, faszinierende
Optik. …“

Peter Jungblut, Bayerischer Rundfunk

„… Silberne Wände sperren die
Darsteller ein, während sich über
ihren Köpfen die mobile Decke immer
wieder öffnet, scheinbar freien Raum
bietet um am Ende doch
herabzuschweben und den Ausweg vom
Käfig in den Menschenzirkus zu
entlarven: als faulen Kompromiss. …“

Gesine Hirtler-Rieger, Passauer Neue
Presse

Inszenierung: Yaron David Müller-Zach
Ausstattung: Gerrit von Mettingen